Archiv für den Monat: Dezember 2013

Die Wahrheit über den 17. Spieltag

Auch wenn es die dritte Heimniederlage in Folge ist, sie verwundert nicht wirklich, denn Dortmunds Restmannschaft geht mittlerweile auf dem Zahnfleisch. Sie ist leer und ausgebrannt, während Hertha mit weit weniger Spielen viel frischer und gedankenschneller agierte. Michael Zorc war nach sehr langer Zeit mal wieder unzufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft, denn sie fand in einem mittlerweile für Dortmund typischen Spiel keinen Hebel, um das Spiel zu drehen. Nach einer schnellen 1:0-Führung nach einem prima Pass in den Lauf von Reus, war keine Freude über den Treffer beim Torschützen und seinen Gratulanten zu beobachten, nur ein routiniertes Abklatschen und Auf-die-Schulterklopfen. Als ob der Sieg schon programmiert wäre und es nur eine Frage der Höhe dieses Sieges wäre. Vielleicht aber auch, weil man sich mit einem Sieg über den Aufsteiger Hertha, den jeder schon auf dem Zettel hatte, keine Meriten verdienen würde. Aber wie schon so häufig verunsicherte der Rückstand den Gegner nicht, sondern setzte aufgrund der weniger absolvierten Spiele eher sogar Kräfte frei. Hertha setzte das Pressing besser um als es die Dortmunder vermochten. Zudem waren die Herthaner taktisch hervorragend eingestellt und zusätzlich motiviert durch die Möglichkeit, den CL-Finalgegner zu ärgern. Dennoch war es nicht die bessere Spielweise der Herthaner, sondern zwei Fehler der Dortmunder, die ihnen zum Sieg verhalfen. Und zwar zwei richtig krasse Fehler, die bezeichnenderweise zwei jungen Ersatzspielern in der immer wieder neu formierten Abwehrkette unterliefen. Zunächst versuchte Durm einen hohen Ball aus der Luft anzunehmen, was jedoch zur Vorlage für einen Herthaner geriet, der nur noch in die Mitte zu Ramos passen mußte. Der zweite Patzer war noch eklatanter, denn da verstolperte der offenbar völlig verunsicherte Sarr als letzter Mann den Ball, verlor ihn an Allagui, der keine Mühe hatte, ihn im Dortmunder Tor unterzubringen. Die zweite Hälfte verteidigte Hertha das Ergebnis. Das Spiel fand nur noch in einer Hälfte statt, aber die Dortmunder fanden kein Mittel, das Berliner Abwehrbollwerk zu knacken. Dennoch hatte Klopp recht, als er sagte, daß Dortmund keins der drei Heimspiele hätte verlieren müssen. Die Niederlagen waren immer auch besonderen Umständen geschuldet. Und wer gesehen hat, wie die Gegentore zustande kamen, liegt nicht falsch, wenn er davon ausgeht, daß die Fehler mit einem Schmelzer und einem Hummels nicht passiert wären. Aber außer Bayern hat jede Mannschaft mit diesem Problem zu kämpfen. Auch Schalke, die ebenfalls sehr geschwächt in Nürnberg antreten mußten, dafür aber auf den Pechvogel der Saison trafen, der schon 16 Aluminiumtreffer auf seinem Konto verzeichnen kann. Trotz eines starken Spiels des Clubs gegen völlig desolat auftretende Schalker gab es nur ein torloses Remis. Und auch Leverkusen hat sein Pulver verschossen und verlor gegen Bremer, die zwar kampfstark auftraten, aber spielerisch eher unterirdisch sind und trotz eines 11. Tabellenplatzes zu den Abstiegskandidaten gehören. Und das ist eine viel größere Kunst als gegen eine spielstarke Mannschaft aus Berlin zu verlieren. Trotzdem ist es nicht schön, wenn man feststellen muß, daß Dortmund gegen alle Mannschaften im oberen Tabellendrittel verloren hat.

Nachruf auf Horst Tomayer

Mit Harry Rowohlt, Fritz Tietz und Hartmut El Kurdi saß ich im Sommer 2004 im Foyer eines Düsseldorfer Hotels. Harry Rowohlt erzählte eine Episode nach der anderen, während wir auf den 5. Mann warteten, auf Horst Tomayer, um zusammen zum Veranstaltungsort zakk zu fahren, wo wir aus dem Buch »Auf Lesereise« lesen wollten. Schließlich kam Tomayer ins Hotel: Mit Fahrradhose. Das Fahrrad geschultert. Er war von Hamburg nach Düsseldorf mit dem Fahrrad gefahren. Da war er bereits 65. Ich war schwer beeindruckt. Es ging dann noch weiter nach Bonn und Duisburg. Wir mit dem Zug. Tomayer mit dem Fahrrad. Auch als ich ihn zum ersten Mal nach Berlin in meinen »Club der letzten Gerechten« eingeladen hatte, kam er mit dem Fahrrad.
Zusammen mit ihm auf der Bühne zu sein war ein großes Vergnügen. »Ihr habt das Zeug zu mehr als nur Publikum«, sagte er am Schluss, fotografierte es und hatte sichtlich keine Lust aufzuhören. Das Publikum kam sich häufig vor wie bei einem Orkan, der unerwartet über sie hereingebrochen war. Tomayers Gedichte beeindruckten die Leute, aber sie waren häufig eher befremdet und verunsichert als angetan. Im Literaturbetrieb blieb er ein Fremder, er war nicht preiswürdig, und das muss man als Auszeichnung verstehen. Seine Gedichte und Artikel und Briefe waren zu absurd, hintergründig und verrückt, also viel zu genial, um einfach konsumiert zu werden. Seit dreißig Jahren schrieb er für Konkret »Tomayers ehrliches Tagebuch«, das in der Zeitschrift wie ein Fremdkörper wirkte, denn ich glaube, dass die Linke nie wusste, was das mit Tomayer eigentlich sollte, was es mit ihm eigentlich auf sich hatte.
Thomas Brasch hat Tomayer einmal als »Journalist« beschimpft, woraufhin Tomayer »Das Lied vom kleinen Glück des Kleinschriftsteller« dichtete, in dem er sich beschuldigt, »nie einen Schlüsselroman über Kafkas ›Schloß‹« geschrieben zu haben. Alles, was er zustande brachte, und das war listiges understatement ebenso wie reflexive Bescheidenheit und Zerknirschung: »Höchstens was Beiträgliches in einer Anthologie, Fünfminutenfürze fürs Radio, Telefonate in konkret, Ein Vierzeiler auf ‘nem Poster, ein Dialog fürs Kabarett, Das ist das Höchste der Sprachgefühle, mehr ist nicht drinnen.«
An Sprachgefühl hatte Tomayer jedoch weit mehr als die zahlreichen Schriftsteller zu bieten, die sich im Literaturbetrieb einen Preis nach dem anderen zuschustern. Auf die Idee, sich wie Peter Wawerzinek darüber zu beklagen, nicht nach seiner Unterschrift gefragt worden zu sein auf einer Erklärung gegen die NSA und damit als Schriftsteller 2. Klasse abgestempelt zu werden, auf diese Idee hätte auch Tomayer kommen können. Im Unterschied zu Wawerzinek hätte sich Tomayer über die Unterschriftsteller lustig gemacht.
Am Freitag, den 13. Dezember, ist der »weise Poet der Spelunke« (Rayk Wieland) an den Folgen einer im Herbst diagnostizierten Krebserkrankung gestorben. Es wird keine lustigen Faxe mehr geben und keine überraschenden Anrufe, die ich so liebte.

Die Wahrheit über den 16. Spieltag

Mit dem BVB wird es einem nie langweilig. Auch in Hoffenheim wurde es wieder ein turbulenter Nachmittag. Daß Hoffenheim Dortmund zusetzen und alles geben würde, war klar, denn inzwischen hat man dort auf den Nachwuchs gesetzt und der ist bissig und einsatzfreudig. Ein bißchen zu einsatzfreudig und es war schon ein kleines Wunder, daß nicht wieder ein oder zwei Dortmunder auf der Strecke blieben. Ihr Pressing gegen die Dortmunder war beeindruckend und der 18jährige Sarr, der den gesperrten Sakratis ersetzte, hatte diesmal weit mehr zu tun als in Marseille. Klopp ließ einige Spieler aus Gründen der Regeneration auf der Bank und die wieder völlig neue Zusammensetzung funktionierte nicht optimal. Zwar waren die Dortmunder Kombinationen grandios, wenn sie gelangen, aber wie so oft in den letzten Spielen haperte es im Abschluß, wie zum Beispiel als Reus allein vor dem Tor im letzten Moment die Kugel weggegrätscht wurde. Die Hoffenheimer machten den Dortmundern dann vor, was Effizienz hieß, denn aus wenigen Chancen machten sie zwei Tore und erst als Hoffenheims Torhüter Grahl auf sehenswerte Weise patzte und Lewandowski den Ball Richtung Tor spitzelte, konnte Aubameyang vollenden, der in diesem Spiel kaum ins Spiel eingebunden war, kaum Ballkontakte hatte und auf der linken Seite verwaiste, weil beim BVB alles über rechts und Kuba lief. Es war kein guter Tag für Aubameyang, auch wenn er ein Tor schoß, das er aber eher Lewandowski klaute als daß er selber etwas damit zu tun gehabt hätte. Auch wenn Dortmund nichts mehr mit der Meisterschaft zu tun hat, und auch wenn schon zu Beginn der Saison das so war, so sind sie die Mannschaft, die die spannendsten und aufregendsten Spiele abliefert, und zwar nicht nur gegen Marseille, wo es um den Einzug ins Viertelfinale der CL ging und wo man sich bis zur 87. Minute Zeit ließ, um den erlösenden Treffer zu erzielen, sondern auch gegen solche Mannschaften wie Hoffenheim. Dortmund bietet immer großes Drama, also genau das, was man als Fan schließlich erwartet. Dortmund hat aber inzwischen auch den größten Glamour zu bieten, wie Aubameyang im Sportstudio bewies, wo er in goldglitzernden Sportschuhen auftrat und mit einem enggeschnittenen Jackett, dessen Reversränder mit Nieten geschmückt waren. Den Deutschen fällt dazu immer nur das Wort »Paradiesvogel« ein, was insofern einen pejorativen Klang hat, weil man damit dem anderen die Zurechnungsfähigkeit abspricht. Aber weil Mode in Deutschland immer noch ein Fremdwort ist, muß man wie der Moderator auch ständig darüber sprechen, weil im Verdacht steht, wenn jemand einen extravaganten Geschmack hat, der über Boss hinausgeht, also das, was Deutsche für Mode halten. Den Kontrast zum Glamour und Glitzer, den Aubameyang verbreitete, bildete das rustikale Publikum im Hintergrund, das auf Stichworte wartete wie »Wir haben alles gegeben«, um klatschen zu können. Der BVB ist nun auch den Geruch des Malochertums losgeworden ohne dem protzigen Proletentum zu verfallen, das die Bayern repräsentieren. Und sonst? Der Club verspielte einen 3:0 Vorsprung in Hannover, hatte aber nicht nur die Hannoveraner gegen sich, sondern auch noch den Schiedsrichter. Es bestätigte sich mal wieder, daß die Abseitslinie bei Vereinen, die unten stehen, um zwei Meter nach hinten verlegt wird.

Die Wahrheit über den 15. Spieltag

Man muß kein Anhänger der Verschwörungstheorie sein, aber dass es gerade ganz dick für Dortmund kommt beziehungsweise gegen Dortmund, das ist sehr auffällig. Im Spiel um Platz zwei hatte der BVB einen rabenschwarzen Tag erwischt. Im Gegensatz zu den verlorenen Partien gegen Gladbach, Bayern und Wolfsburg, hat Dortmund gegen Leverkusen durchaus verdient verloren. Es war kein gutes Spiel des BVB. Diesmal nämlich war es nicht das Problem der mangelnden Chancenverwertung, sondern die Unfähigkeit, überhaupt eine Chance zu kreieren. Und das war das Verdienst der Leverkusener, die defensiv geschickt standen und nicht nur laut Rudi Völler ihr bestes Spiel der Saison ablieferten. Erst letzte Woche noch gegen Nürnberg unterlegen, aber trotzdem gewonnen, ganz zu schweigen von den geschenkten Punkten durch ein Phantomtor Kießlings gegen Hoffenheim und noch mehr zu schweigen von der Blamage gegen ManU, hat Dortmund z.Z. nicht das Glück, schlechte Spiele auch mal zu gewinnen. Sie hätten ein Unentschieden schaffen können, aber da bestand der Unterschied im individuellen Fehler, der natürlich dem Ex-Leverkusener Friedrich unterlief, der statt den Ball einfach nach vorne zu dreschen einem Gegner den Ball in die Füße spielte und gleich darauf auch noch den Koreaner Song davonlaufen ließ. In der Folge war es nur Weidenfeller zu verdanken, dass es nicht zu einem zweiten Tor der Leverkusener kam. Und schließlich war Land unter, weil sich mit Sahin, der umknickte, und Bender, der brutal gefoult wurde, gleich zwei »Sechser« verletzten, bzw. verletzt wurden. Und auch Lewandowski wurde übel mitgespielt und erlitt eine Prellung, so daß Klopp für das entscheidende Spiel gegen Marseille so langsam die Spieler ausgehen. Dortmund wird dann mit Sicherheit in einer Formation auflaufen, in der sie noch nie gespielt haben, was nie eine besonders gute Voraussetzung ist, jedenfalls nicht bei Spielen, bei denen es um mehr geht als um drei Punkte. Hier die beeindruckende Liste an verletzten Nationalspielern: Gündogan, Hummels, Subotic, Sahin, Bender, Schmelzer, wobei etliche Spieler angeschlagen sind oder gerade erst wieder ins Training eingestiegen sind. Insofern ist es auch wiederum nicht so erstaunlich, gegen eine Mannschaft zu verlieren, die aus welchen Gründen auch immer ihr bestes Saisonspiel bestreitet. Die Dortmunder konnten diesmal nicht ihr schnelles Passspiel aufziehen und griffen deshalb zu einem ungeeigneten Mittel, nämlich den Ball nach vorne zu tragen, so daß sich die Leverkusener in der Abwehr in Ruhe wieder sortieren konnten. Dieses Spiel war nicht nur ein verlorenes Spiel um den 2. Platz und um die Position des sogenannten »Bayern-Verfolgers«, wie in der BamS zu lesen war, schließlich war schon von Beginn der Saison klar, dass Bayern auch diesmal einsam seine Kreise an der Tabellenspitze ziehen wird, abgesehen davon, daß der BVB auch nie behauptet hat, er könne in irgendeiner Form mithalten (außer natürlich in der Kategorie Spannung und Spektakel), nein, dieses Spiel hat wieder dramatisch vor Augen geführt, dass Dortmund ein unglaubliches Verletzungspech hat und in der Defensive nicht die Möglichkeit hat, auf adäquaten Ersatz zurückgreifen zu können. Noch drei Spiele stehen auf dem Programm in diesem Jahr und bei dieser Konstellation kann man bei keinem Spiel davon ausgehen, dass Dortmund sie gewinnt.

Die Wahrheit über den 14. Spieltag

»Gegen Mainz ist das immer eine enge Nummer«, sagte Watzke am Abend im Sportstudio, und das stimmte. Mit dem glücklicheren Ende für Dortmund. Aber der BVB darf das auch mal haben, wenn man schon soviel Pech hatte wie gegen Mönchengladbach, Wolfsburg oder Bayern. Da müsste der Pech-Vorrat für eine ganze Saison aufgebraucht sein. Mainz jedenfalls war vor allem in der ersten Hälfte zweikampfstärker und auch sicherer im Paßspiel. Mainz hatte drei der letzten vier Spiele gewonnen, der BVB die letzten beiden Spiele verloren. Mainz befindet sich in glänzender Form, und die konnte man dann auch ausgiebig bewundern. »Ihr wart besser als der BVB«, sangen die Mainzer Fans und auch wenn das nicht wirklich stimmte, so sah es lange Zeit nach einem Unentschieden aus, bevor Aubameyang mit einem raffiniert gezirkelten Freistoß zum 1:0 traf. Aber nur vier Minuten später wurde das Ergebnis durch einen von Piszczek verursachten Elfer egalisiert, dem man anmerkte, dass er nach der langen Verletzungspause noch nicht zu seiner alten Form gefunden hat. Danach sah es schon allein wegen des psychologischen Vorteils so aus, als ob die Mainzer das Spiel noch drehen würden, aber dann zeigte der zur Halbzeit eingewechselte Mikhitaryan, daß er den Unterschied ausmachte. Nach genialem Paß umkurvte Aubameyang den Mainzer Torhüter Karius, aber der Ball wurde von Soto mit der Hand ins Aus gelenkt. Aber selbst mit zehn Mann hatte man nicht den Eindruck, daß Mainz unterlegen war. Erst als Durm in der letzten Minute der Nachspielzeit vom Tormann gelegt wurde, ein Foul, das von Marcel Reif als Schwalbe gewertet wurde, weil Durm den sich in seine Laufbahn werfenden Torhüter nicht höflich aus dem Weg ging, war das Spiel entschieden. Es war eins der schwächeren Spiele vom BVB, aber nicht nur hatte man es mit starken Mainzern zu tun, sondern trat aufgrund einer nicht abreißenden Verletztenserie in einer Formation an, die so noch nie zusammengespielt hatte. Zunächst ohne Sahin, der dem Dortmunder Spiel im Mittelfeld Struktur zu geben vermag und nach vorne Impulse zu setzen imstande ist. Und genau das fehlte auch, weil Sahin mit Wadenproblemen auf der Bank saß, dann aber doch eingewechselt werden mußte, weil Bender, der mit gebrochener Nase angetreten war, sich eine Oberschenkelzerrung zuzog. Und auch Reus mußte mit einer Wadenverhärtung und Kuba mit einer Hüftprellung zur Pause in der Kabine bleiben. Dem BVB gehen langsam die Spieler aus, und das könnte sich am Dienstag im Pokal gegen Saarbrücken rächen. Zudem sollte man die in diesem Jahr noch ausstehenden restlichen drei Bundesligapartien gewinnen, will man den Anschluß nach oben nicht verpassen, ganz zu schweigen vom Spiel der Spiele in Marseille, wo man gewinnen muß, um weiter CL spielen zu können. Das verrückte Spiel des Tages allerdings, auf das normalerweise Dortmund abonniert ist, fand diesmal in Hoffenheim statt, wo Bremen zweimal einen Zwei-Tore-Rückstand egalisieren konnte, wobei der 4:4-Ausgleich für die Bremer erst in der 91. Minute fiel. Immerhin ein Zeichen dafür, dass die Bremer, die für viele als Absteigeraspirant galten, es in dieser Saison vielleicht doch schaffen. Und der Club war phasenweise besser als Leverkusen, bleibt aber trotz neuem Trainer auch weiterhin ohne Sieg und hält den Rekord bei Aluminiumtreffern. Das muß man ja auch erstmal schaffen.